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Gruben-Lampen

Nach wie vor unabkömmlich: Gruben-Lampen

Gruben-Lampen werden überwiegend im Bergbau, also unter Tage eingesetzt.Aber auch im Tunnelbau, in der Höhlenforschung oder in unterirdischen Wasserkanälen werden diese Lampen eingesetzt.

Jeder Bergmann hat seine eigene Gruben-Lampen, für die er die Verantwortung trägt, dass die Lampen stets geladen ist. Er hat sie während seiner kompletten Arbeitszeit bei sich zu tragen und nicht auszuschalten. In den Gruben gibt es neben der lokalen Beleuchtung an der Person zusätzlich noch elektrisches Licht, dass über Deckenleuchten oder Wandleuchten verstrahlt wird. Würde der Bergmann seine Lampen also bei einem Stromausfall nicht eingeschaltet haben, könnte sich die Situation für in Lebensgefährlich gestalten.

Die Einführung der Sicherheitsgruben-Lampen

Mit dem Vordringen in immer tiefere Erdschichten auf der Suche nach Kohle, häuften sich die Unfälle mit explodierenden Gruben-Lampen Grund war, dass die zu der Zeit genutzten Öl-Lampen alle mit offener Flamme funktionierten. Beim Abbau der Kohle wird Methangas freigesetzt, ein leicht entzündliches Gas. Englische Gelehrte fanden heraus, dass sich explosives Gas-Luft-Gemisch unter bestimmten Bedingungen nicht mehr entzündet. Sie konstruierten eine Lampe, die diese Bestimmungen einhält. Diese Lampen hatten jedoch den Nachteil, dass sie ein sehr schlechtes Licht abgaben. Mit dem Ersatz des Öls als Brennstoff für die Lampen, wurde eine bessere Lichtausbeute erzielt.

Seit knapp 100 Jahren werden ausschließlich elektrische Lampen eingesetzt. Der hohe Batteriebedarf und das Gewicht der anfänglichen Taschen-Lampen führte zur Entwicklung wiederaufladbarer Akkumulatoren.

Verfasst wurde dieser Artikel im Auftrag von Lampen-Experte.de.

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Informationen zum Autor "kbleibner":

E-Mail: karoline.bleibner(at)googlemail.com
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