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Erfinder in der Ideenspirale

Begabte Erfinder gab es zu allen Zeiten in der Geschichte der Menschheit. Viele Erfindungen haben noch heute einen großen Einfluss auf unser tägliches Leben und vereinfachen so viele Dinge im Alltag. Beispiele sind das Rad oder, so banal das auch klingen mag, der Kaffeefilter. Dagegen gibt es auch längst vergessene Erfindungen. Ein Beispiel ist die Natronlok. Vereinfacht gesagt handelt es sich hierbei um eine Dampflok, die ohne Feuer gefahren ist. Oder wer weiß etwas mit dem Begriff „Hydraulischer Widder“ anzufangen. Das ist kein außergewöhnliches Tier, welches durch Klonen oder andere gentechnische Versuche entstanden ist. Hierbei geht es um eine, mithilfe von Wasserkraft betriebene, in Zyklen arbeitende Pumpe. Zunächst erhielt diese Erfindung große Aufmerksamkeit. Mit dem Einzug der Elektrizität erlosch das Interesse allerdings allmählich. Trotzdem waren viele Erfindungen Ansporn für kluge Köpfe und Genies, Dinge weiterzuentwickeln und zu verbessern. Meistens baut eine gute Idee, auf die nächste auf und die Spirale scheint, nahezu unendlich zu sein. Allein die Entwicklungsgeschichte der Uhr zeigt auf, wie die Menschheit ständig nach Wegen zur Verbesserung von Dingen sucht. Während sich in den Anfängen der menschlichen Geschichte die Leute auf ihren Körper, also die innere, biologische Uhr ausrichteten, nutzten sie bald Mond und Sonne, um eine genauere Zeiteinteilung zu haben. Ein erster großer Fortschritt in der Zeitmessung war die Sonnenuhr. Zuerst bestand diese nur aus einem einfachen in die Erde gesteckten Stock. Doch sie machte es möglich Tageszeiten festzulegen. Die Ägypter nutzten Wasseruhren, um die Zeit einzuteilen. Der Weg bis zu den heutigen per Funk gesteuerten Uhren war weit.

Informationen zum Autor "findur":
Andreas Mettler
E-Mail: presse(at)mettlerweb.de
Web: http://www.mettlerweb.de

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