Telekommunikation

Der Anbruch des Handyzeitalters

Noch gar nicht so lange ist es her, da wurden Handys noch verschrien als “Spießerspielzeuge” oder unnützer Schnickschnack. Wie so oft in der Geschichte war ein Großteil der Gesellschaft nicht in der Lage das enorme potenzial hinter einer neuartigen Erfindung zu sehen, denn der große Handyboom kam nur wenige Jahre später.

Los ging es etwa Mitte der 90er Jahre. Plötzlich tauchten Handys nicht nur bei Superreichen oder Geschäftsleuten auf, sondern waren auch auf dem Schulhof präsent. Anfangs galten die wenigen, die ein solches Gerät besaßen noch als besonders “cool”, doch schon etwas später war es unter Kindern und Jugendlichen allgemein üblich ein Handy zu besitzen und sich via SMS Chat oder per Telefonat mit den Freunden zu unterhalten. Gerade der SMS Chat verbreitete sich enorm dadurch, dass es Anfangs doch eher Jugendliche waren, die den Handymarkt zu dem gemacht haben was er heute ist. Mobiltelefone waren und sind heute noch ein beliebtes Geburtstagsgeschenk oder liegen häufig unter dem Weihnachtsbaum.

Wirklich in der Mitte der Gesellschaft war das Mobiltelefon dann erst gegen Ende der 90er Jahre angekommen. Die Geräte wurden immer kleiner, handlicher und boten auch einen immer größeren Funktionsumfang, der sich unter anderem auch beruflich nutzen lies. Somit kam das Handy nun auch bei den Erwachsenen gut an.

Firmen für Klingeltöne, Handyschalen oder Spezialanbieter für zum Beispiel SMS Flirt Programme schossen wie Pilze aus dem Boden und waren fortan in TV-Werbung, etc. zu sehen. Auch die Mobilfunkbetreiber wuchsen immer mehr und mauserten sich zu einem der größten Arbeitgeber weltweit. Somit steht die Ära des Mobilfunks heute auf ihrem Höhepunkt und bietet mehr Möglichkeiten denn je zu moderaten Preisen.

Informationen zum Autor "becci":
Rebecca Neuerberg
E-Mail: rebecca.neuerberg(at)web.de
Web: http://

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