Sport & Fitness

Tipps und Tricks für das Kaufen eines Bikini

Bademode ist in manchen Fällen nicht so leicht zu wählen – und so manche Frau, die von der Natur nicht mit den perfekten Genen gesegnet wurde, verkneift es sich schonmal, am Strand einen Bikini zu tragen. Das muß aber nicht unbedingt sein. Auch wir Normalsterblichen ohne die perfekten Maße, sind durchaus in der Lage, durch geschicktes Einkaufen einen Bikini zu wählen, der unserer Figur schmeichelt. Und das ist garnicht mal so schwer, wie es sich die meisten vorstellen. Denn für Bademode wie Bikinis gelten, wie für alle anderen Modeartikel auch, bestimmte Regeln, die man beachten sollte, wenn man ein Kleidungsstück auswählen will, das passend für die eigene Figur ist.

Allem voran sollten wir beim Kauf eines Bikini auf dessen Farbe achten. Wie schon weit bekannt sollte man helle Farben einsetzen, um bestimmte Körperteile zu betonen – das das genaue Gegenteil gilt dann, wenn man bestimmte Körperteile weniger sichtbar machen möchte. Ein Beispiel wäre ein Bikini mit hellem Unterteil, um die Hüften zu betonen, und mit einem dunklen Oberteil, um die Brüste kleiner erscheinen und lassen. Verschiedene Farbkombinationen des Bikini sind für verschiedene Zwecke und Effekte geiegnet. So ist es zum Beispiel am leichtesten, einen etwas anderen Bikini zu tragen, wenn man die Wespenfigur mit schmaler Taille erreichen will. In diesem Falle ist am ehesten ein Bikini mit Tanktop, also ein sogenannter Tankini am vorteilhaftesten. Eine helle Grundfarbe und dunkle Seiten, an der Taille, sind der perfekte optische Trick, um die Figur besser erscheinen zu lassen, als sie ist. Dieser und verschiedene andere Kunstgriffe machen der Einkaufsqual ein Ende, was Strandkleidung angeht, welches ein für viele ein Problem ist.

Informationen zum Autor "Mel.Zw":

E-Mail: melinda.zw(at)googlemail.com
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