Recht & Sicherheit

Zur PKV wechseln

Die Krankenversicherung ist die wohl wichtigste Versicherung überhaupt. Auch wenn sie mittlerweile gesetzliche Pflicht ist, gibt es immer noch viele, die ohne herumlaufen. Das geht so lange gut, so lange man nicht krank wird oder ein Unfall passiert. Wenn dann aber doch mal etwas ist, dann ist das Geschrei groß. Denn ein Beinbruch mit Klinikaufenthalt, den man selbst bezahlen muss, der kann gleich mal über 10.000 Euro kosten. Es ist also leichtsinnig, sich nicht zu versichern. Angestellte haben damit keine Probleme, sie sind automatisch gesetzlich versichert. Wer das nicht ist, der kann wählen, ob er in die GKV oder in die PKV Versicherung gehen möchte. Für die meisten ist das eine Frage der Beiträge, die man monatlich zu zahlen hat. Denn eine private Krankenversicherung ist meist günstiger als eine gesetzliche. Hat man also die Wahl, hat man auch die Qual. Welche ist nun die Beste und worauf ist noch zu achten?

 

Pauschal lässt sich das natürlich nicht sagen. Es ist bei der Begutachtung der Versicherungen auch nicht nur ausschließlich auf den monatlichen Beitrag zu achten, sondern vor allem auf die Leistungen. Hier sind in der Regel höhere Leistungen zu finden, als bei einer Versicherung in der gesetzlichen Kasse, allerdings gibt es bei der PKV Versicherung auch Ausschlüsse. Hier kommt es nämlich auf die Vorerkrankungen an, die oft durch einen verlangten Gesundheitscheck erkannt werden. Dennoch sind die Beiträge in den meisten Fällen geringer, denn hier wird nicht nach dem Monatseinkommen berechnet, sondern nach dem Alter, dem Geschlecht und eben dem Gesundheitszustand. Einen Vergleich kann man sehr schnell und einfach online durchführen.

Informationen zum Autor "Schossig":
Holger Schossig
E-Mail: mail(at)holger-schossig.de
Web: http://www.holger-schossig.de

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