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Messezauberei

Hexerei und Zauberei haben auch in der modernen Welt immer noch eine sehr große Bedeutung. Auch in Deutschland wird immer noch die Walpurgisnacht, die Nacht vor dem 1. Mai, zu Ehren der heiligen Walpurga ein Feuer entfacht und getanzt. Diese Tradition geht zurück auf die Legende dass in ganz Nordeuropa in dieser Nacht Hexen ihr Unwesen treiben würden, um die Geister des Winters zu vertreiben. Messezauberei können Sie im Internet vorfinden. Dabei galten als Hexen im Mittelalter Frauen, die sich damit beschäftigten Arzneien herzustellen und auch gelehrt waren, nämlich schreiben und lesen konnten. Das heißt die Frauen überließen die Zauberei bzw. die vermeintliche Zauberei im Mittelalter nicht allein den Männern. Die Hexen waren aber zunächst hoch angesehen. Doch dies änderte sich mit dem zunehmenden Einfluss der Kirche, die diese Frauen als Dämonen darstellte, der mit dem Teufel im Bunde sei. Dies führte schließlich zur Hexenverfolgung. Viele Frauen sind so auf dem Scheiterhaufen geendet. Die Zeit, ab der die Hexenverfolgung ihren Anfang nahm, war das 14. Jahrhundert. Die Zauberei wurde – wenn sie von Frauen praktiziert wurde – zum Zauberdelikt, das mit dem Tod bestraft wurde. Erst im ausgehenden 18. Jahrhundert hörte man mit dem Verbrennen von Hexen bei lebendigem Leibe auf dem Scheiterhaufen auf und schaffte die Hexenprozesse ab.

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