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Geschenkidee: Spieluhren

Eine Spieluhr hat schon immer Kinder und Erwachsene erfreut. Der richtige Begriff für Spieluhren ist Spieldose. Es sind Musikinstrumente die selbstständig Melodien spielen können. Man unterscheidet zwei verschiedene Spieluhren. Die Walzenspieldose und die Lochplattenspieldose. Ihre Geschichte geht auf einen Uhrmacher aus Genf zurück. Antoine Favre-Salomon erfand sie um 1796, indem er die klingenden Stahllamellen einer Taschenuhr verwendete. Dies erklärt auch den Begriff Spieluhr, obwohl die Spieldose nichts mit einer Uhr gemeinsam hat. Die Fertigung einer Spieluhr war damals noch sehr komplex. Jede einzelne Tonzunge muß einzeln angefertigt, gestimmt und angebracht werden. Später erfand man kleine Stahlbleche an denen gleich mehrere Tonzungen angebracht waren. Um 1885 wurden die ersten Plattenspieldosen erfunden, die eigentlichen Vorfahren des Grammophons, bei der die Musikmedien ausgewechselt werden konnten.Heute findet man Spieluhren in vielen verschiedene Variationen und Dekoren. Weihnachtsspieluhren mit weihnachtlichen Motiven und Melodien sind besonders beliebte Dekorationsartikel in der Adventszeit. Häufig werden sie mit erzgebirgische Figuren bestückt. Daneben gibt es Spieluhren in intarsienverzierten Schmuckschatullen, als Schmuckeier oder als aufwendig gearbeitete antike Karussells. Für Kinder gibt es Spieluhren mit kindlichen Motiven und Figuren und klassischen Kinderliedern, die auch prima beim Einschlafen helfen können. Spieluhren sind nicht nur kleine schöne Kostbarkeiten für das eigene Wohnambiente, sondern sind auch besonders zum Verschenken sehr gut geeignet.

Informationen zum Autor "Andrea Simon":
Andrea Simon
E-Mail: schreibservice70(at)gmx.de
Web: http://

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